Und schon waren es zwei Bergziegen

An diesem Sonntag folgte ich meinen zwei Bergziegen, Sibylle und Lucky.

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Marie hatte eine Regatta im Puerto Andratx und was gab es Besseres für uns als dort in der Ecke zu laufen…….

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Wir wählten eine Route, die wir vor vielen Jahren einmal mit Helga und Ulrich, den kleinen Kindern und Freund Javi der damals seine Angst vor Bobby überwand, gewandert waren. Vom Puerto de Andratx hoch auf den Berg, dann oberhalb des Meeres bis zu einem Pass mit überhängenden Wänden und rotem Felsgestein, deshalb auch Paso Vermell (roter Pass) genannt. Von dort runter nach S’Arracó und zurück zum Puerto.

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Hier geht’s lang……

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Phantastischer Blick auf San Telmo und dahinter die Insel Dragonera. Von hier ging es dann runter über den roten Pass nach S’Arracó. 

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Im Tal wartete eine dicke dunkle Wolke auf uns, wir versuchten ihr zu entkommen aber sie holte uns auf dem letzten Km mit Graupel, Wind und Kälte ein. Zum Glück waren wir schon fast am Auto.

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Das waren schöne 12 km mit Bylle und Lucky am Sonntagmorgen, mal schauen wie viele Bergziegen es beim nächsten Mal sind……. 

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Marie kommt von einem langen und kalten Regatta-Tag zurück.

Während wir durch die Berge liefen und Marie segelte machte Louis mit seinen Freunden eine Exkursion von Valldemossa nach Deia.

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Immer der Bergziege hinterher

Heute bin ich dreieinhalb Stunden meiner Bergziege Sibylle hinterhergelaufen.

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Der Morgen präsentierte sich, wie schon am Tag vorher, weiss und eisig, es hatte wieder geschneit aber nun kam die Sonne raus und es schien ein schöner Tag zu werden. Paul spielte Rugby im Schnee und Sibylle und Hans beschlossen eine schöne Lauf-Tour durch die Berge zu machen. Start war bei uns zu Hause vor der Tür, dann ab durchs Castillo Bellver……….

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……danach folgten 7 km den Pass de Sa Creu hoch. Hunderte von Palmesanern erfreuten sich hier am Schnee, machten Schneeballschlachten und fuhren Schlitten………

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……endlich am Pass angekommen hatten wir einen phantastischen Ausblick über die ganze Bucht von Palma…….

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…….es ging weiter, hoch und runter immer auf dem Kamm lang, viele Leute trafen wir nicht, aber einige MotoCrossFahrer, die uns den ganzen Weg in Matsch verwandelten……

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……….und so lief ich und ächzte und stolperte immer meiner Bergziege hinterher, die ich mehrfach aus den Augen verlor……….

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…….nach dreieinhalb Stunden und 20 km kamen wir in Palmanova an, ich war fix + fertig…….

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und Sibylle ????? Die kam in Palmanova an und war nicht ausgelastet, sie lief die 12 km nach Palma zurück, teilweise in strömendem Regen.

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TUI Marathon 2011

Der TUI Marathon war dieses Jahr etwas anders, Sibylle war nicht mit von der Partie, wir liefen nur 10 km und hatten in unserer Laufgruppe viele Spanier aus Sibylles Laufbekanntschaften, nur unser Jordi erkämpfte sich, wie auch im letzten Jahr,  zielsicher seinen ersten Platz !!!!

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Und das obwohl er gegen die ein Jahr älteren Athleten laufen musste. 

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Aus unserer Familie liefen, ausser Jordi, Paul, Marie und Hans. Paul machte eine gute Zeit und hängte sie alle ab, er war danach begeistert über sich, seine gute Leistung und das Ambiente. Marie und Hans liefen fast das ganze Rennen zusammen, nur den letzten Km liefe Marie alleine und barfuss (Blasenbildung!!). Auch Marie hatte viel Spass und tanzte sich teilweise Richtung Ziel

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Am Ende waren alle glücklich nach einem so erfolgreichen und sportlichem Tag……

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Das Inselradio Team 2011

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Zwei kleine grosse Athleten

Wie schon erwähnt, war unsere grosse Läuferin Sibylle nicht mit von der Lauf-Partie. Sibylle segelte in der Nähe von Barcelona beim “Trofeo Tannit” mit, einer Regatta nur für Frauen, die u.a. auf J 80 Booten ausgetragen wird. Es hatte sich zuvor ein Frauenteam unserer J 80 Flotte gebildet und Sibylle war angesprochen worden, doch bei dieser Regatta mit zu machen. Es wurde ein sportliches und lustiges Wochenende bei dem am Ende ein sehr guter 2. Platz ersegelt wurde.

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Die J 80 Frauencrew aus Palma

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Die PALMAVELA ist eine der grossen Regatten, die in Palma und vom Real Club Nautico ausgetragen werden. Viele verschiedene Bootsklassen treffen sich hier auf hohem internationalem Niveau, wir mit den J80 sind fast die kleinsten Boote, aber dafür die zahlreichste Flotte, diesmal waren es 23 Boote. Natürlich starten nicht alle Bootsklassen in einem selben Rennen sondern jede Klasse hat seine eigene Regatta-Zone, so ist die ganze Bucht von Palma voll mit Segeln.

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Dieses Jahr war viel Wind, teilweise grosse Welle (am ersten Tag kam ich mir vor wie in einer Waschmaschine) und wenig Sonne, ein bisschen Aprilwetter eben. So ein Wetter führt zu einem grossen Materialverschleiss, viele Spis gingen kaputt, Boote stiessen zusammen oder verhakten sich mit ihren Masten. Sibylle war auch mit dabei und machte viele Fotos von einem Schlauchboot aus. Nach drei anstrengenden Tagen auf dem Wasser wurden wir immerhin 18. von 23 Teilnehmern, für uns ein gutes Ergebnis……..

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Bis zum nächsten Jahr

Ein bewegtes Wochenende

Das erste Wochenende im April war ein lebhaftes, buntes und aufregendes.

Tanz-Mariechen

Marie hatte am Samstag eine grosse Tanzveranstaltung unter dem Motto “World of Dance”. Die einzelnen Gruppen stellten jeweils andere Länder dar, Marie tanzte in der Welt der Ägypter und gehörte zu einer von drei Tänzerinnen, die während des ganzen Tanzes immer in der vordersten Reihe zu sehen waren.

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DELFIS

Im Anschluss an die Veranstaltung ging es schnell nach Arenal in den Club Nautico, eigentlich um den zwei Tage vorher angekommenen Katamaran DELFIS anzuschauen, aber der gehrigsche Hungerschock machte uns Allen einen Strich durch die Rechnung und so speisten wir ersteinmal im Clubrestaurant einen schönen Mittagstisch. Und während wir da so sassen und assen……..kam Toni vorbei ( Dieser Toni fährt auch auf einer J80 mit und ist der Freund von Marcella die wiederum bei uns zur festen J80-Crew gehört) und lud alle auf einen kleinen Trip mit einem Riesen-Schlauchboot ein. Toni betreute die grosse Regatta “Trofeo Princessa Sofia”, eine wichtige internationale Regatta mit Booten aus olympischen Klassen, und hatte gerade das Schlauchboot zur Verfügung gestellt bekommen. Man kann sich vorstellen, da sagte keiner nein, ausser mir, ich wollte schliesslich den langerwarteten Katamaran sehen.

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Leila, die eigentlich nur zu Maries Tanzperformance gekommen war, begleitete uns das ganze Wochenende.

Der Schlauchbootausflug dauerte länger als gedacht, wir waren spät dran und mussten schnell zurück nach Palma um die Instrumente und die Band von Louis einzuladen und dann ab nach Pollença zu fahren.

 

THE RIGELS

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Louis und seine Band hatten einen Auftritt in der Kirche eines Klosters in Pollença, das als Kulturzentrum genutzt wird. Wir luden den Bus bis oben mit Instrumenten, Boxen und Verstärkern voll, jeder Sitzplatz war mit Familie, Bandmitgliedern und Freunden besetzt.

Es war ein kleines Konzert, was im Rahmen einer Veranstaltung des Chores von Pollença stattfand, um Geld für eine Reise nach Deutschland zu sammeln. Das besondere war, neben der Musik unserer Jungs, die Kulisse vor dem Altar in der Kirche.

 

 

Wie waren schon gegen 17:00 in Pollença und während The Rigels noch Generalprobe hatten fuhren wir ( Bylle, Hans, Leila, Marie und Jordi) zum Port de Pollença und genossen einen sonnigen Samstagnachmittag.

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Als wir wieder zurück kamen hatte sich bereits eine lange Schlange am Eingang gebildet, so gross war der Andrang…

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The Rigels waren die letzte Gruppe von allen, und so zog sich die  ganze Vorstellung in die Länge, aber um 22:30 war es dann endlich soweit, der grosse Auftritt der Rigels. Sie spielten fantastisch und bekamen viel Applaus und es gab sogar eine Zugabe !!!!!

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Alles wieder abbauen, ins Auto einladen, nach Palma zurück, die Freunde verteilen und wieder ausladen um 01:30 waren wir schliesslich im Bett, und am nächsten Tag sollte es weiter gehen……

 

Calçots bei Uschi und Rafa

Sonntag war grosses Mittagessen bei Uschi und Rafa in Portals und es gab eine Spezialität aus Catalunien die immer um diese Jahreszeit gegessen wird, die Calçots. Rafa kommt aus Catalunien und bringt die Calçots von dort mit, denn sie wachsen angeblich nur dort. Es ist eine Tradition, das einmal im Frühling Uschi und Rafa zum Calçots-Essen in ihr Haus einladen. Calçots sind eine spezielle Art von Frühlingszwiebeln die auf dem Grill regelrecht verkohlt werden. Der verkohlte Teil der Zwiebel wird dann entfernt und das Herz, was wie geräuchert schmeckt, wird dann in eine besondere Sosse getaucht und gegessen. Dazu gibt es Brot, Oliven, Würstchen, Fleisch und Wein. Eine einfache und bäuerliche aber typische Mahlzeit und schmutzige Angelegenheit.

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Mehr Fotos in der Gallery.

Aber der Tag war noch nicht zu Ende………

 

Gin-Tonic Probe bei Marcella

Eigentlich waren wir auch zum Paella-Essen bei Marcella eingeladen aber auf zwei Hochzeiten tanzen ging nicht. Marcella, eine Italienerin, die schon lange zu unserer festen Crew der Just4Fun gehört, war umgezogen und hatte alle Crewmitglieder unserer J 80 eingeladen.  Wir kamen genau rechtzeitig zur Gin-Tonic Probe die von Paco vorgefürt wurde. Paco wollte uns seine Kenntnisse und Fertigkeiten über Gin und Gin Tonic vermitteln, die er bei einem Wochenend Seminar gelernt hatte. Es gibt auf diesem Gebiet jetzt eine grosse Mode was die Gins und deren Zubereitung angeht.

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Das war ein langes und ereignisreiches Wochenende……………..


Delfis ist da

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Am Mittwoch letzter Woche ist unser neuer Catamaran ” DELFIS ” in Arenal eingetroffen. Borja, Hector und Nacho hatten in den vergangenen zwei Wochen das Boot von Les Sables de Olonne nach Arenal überführt. Es muss eine fantastische Reise gewesen sein, aber von uns konnte, aus verschiedenen Gründen, keiner sie begleiten.

Und am Samstag haben wir das erste Mal das Boot live gesehen…..ein riesiges, bequemes und komfortables Boot mit viel Platz für grosse Familien und deren Freunden.

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Und zur Erklärung : Dieser Catamaran “gehört” nicht nur mir, sondern auch Fernando Abad, einem Arbeitskollegen. Besser gesagt ist er das Kapital unserer OHG mit dem schönen Namen “Argonautica Balear”. Unser Freund Borja von “BBMed” hat einen Yachtcharter und über ihn wird das Boot verchartert, damit wir auf diese Art und Weise unsere monatlichen Leasingraten und alle anderen Kosten finanzieren können. So ist das Boot “leider” den ganzen Sommer, vom 15. Mai bis Ende Oktober schon vermietet (24 Wochen), damit hatten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet. Für die nächste Saison werden wir uns aber die eine oder andere Woche reservieren!!

Ein Neues Abenteuer hat begonnen, Mittelmeer wir kommen

Mehr Fotos in der Gallerie

Nº 230 Formentera, Ich komme…….

 

I am back !   Genau richtig zur Sommerzeit

Nach einer langen, teilweise verletzungsbedingten Pause, ging es heute wieder auf die Piste. Ob das heute schon klappt, oder ob mir meine “innere Verletzung” noch Ärger machen würde, wusste ich nicht.

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Aber es gab keine Probleme, lief alles wie immer, halt ohne Training, und mit einem pace unter 7:00 habe ich sogar mein kleines persönliches Tages-Ziel erreicht. Jetzt ist Alles “nur” noch eine Frage des Trainings…..

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Noch genau zwei Monate bis Formentera, wenn alles gut geht müsste das reichen…

Und als kleine Belohnung gab es heute Manzanillo in einer der urigsten Kneipen Mallorcas (nicht mallorquinisch), und das direkt neben unserer Kirche in Can Pastilla.

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Und als grosse Belohnung gibt es heute ein Paar neue Schuhe, und zwar neutrale, damit ich hoffentlich nicht wieder Probleme mit meinem ITB bekomme……

PS: die Startnummer wird unserem abergläubischen Louis gefallen

>20 kn Wind und Wasser überall

Heute Morgen, mit noch verquollenen Augen, der Blick aus dem Fenster….Nee!!!! ich geh wieder zurück ins Bett. Das war mein erster Gedanke. Deutsches Schmuddelwetter, Regen, grau-in-grau, tiefhängende Wolken und…kein Wind!! Perfekte Segelbedingungen also????  und das stand heute eigentlich auf dem Programm, Regatta der J80 in El Arenal.

J80 bei Starkwind

Segelklamotten, Modell “Barcelona World Race”, eingepackt und ab zum Boot. Bei Nieselregen JUST4FUN  fertig gemacht, Paco musste noch mal den Mast hoch ein Schäkel wechseln und dann Leinen los. Doch dann kam das Grausige….kein Wind …Motor rausholen!! wir mussten ja noch bis Arenal, denn dort sollte die Regatta stattfinden, und die ganze Strecke mit diesem Geknatter eines schlechten Mofas?!?!  Eigentlich ist unser Motor neu und gut, leicht (um ihn unter deck zu verstauen), luftgekühlt (fast keine Wartung) und sparsam (verbraucht fast Nichts), aber eben laut…Und wie Ihr wisst, das Schönste beim Segeln ist eben gerade nicht der Motor(lärm) sondern das Dahingleiten unter Wind.

Speedboat Just4Fun 2.

Auf der Höhe des “Puro Beach” … ein dunkler Streifen am Horizont, sollte das die “presión” sein, die wir suchten,  ja sie war es ….Segel hoch, Motor aus + abgebaut, unter Deck, fest verzurrt und ab ins Regattafeld.

Was für eine Überraschung, trotz des traurigen, deutschen Schmuddelwetters waren wir dreizehn J80, das ist ein tolles Feld und mit dabei waren auch die Superfreaks und sogar Goldmedallien……….

 

J80 Dusche

Der Wind war inzwischen auf 15 Kn aufgefrischt und Wellen gab´s auch …und dann ging´s los, erster Start, alles läuft super und dann, es ist kaum zu glauben, wir sind die ERSTEN an der Luv-Boje, jetzt verteidigen, Spi hoch, alles gut, wir fahren wieder runter, da sind wir immer gut, aber jetzt kommt das schwierigste Manöver an der “boia de sotaviento” (Lee-Boje), Spi sauber und schnell bergen und wieder hochkreuzen….auch das klappt…und wir sind immer noch die Ersten. Es fängt an zu regnen, der Wind peitscht einem die Tropfen ins Gesicht, es prickelt auf der Haut, wieder an der Luv-Boje, den Spi hoch und wir surfen auf inzwischen 2m hohen Wellen (Wind in gleicher Richtung x Zeit x Strecke des Windes = Wellenhöhe) mit mehr als 10 Kn dem Ziel entgegen.

J80 bei 20 Knoten

Wir gehen als ERSTES BOOT durchs Ziel, gewonnen!!!!! das ist lange nicht mehr passiert, oder noch nie ?? Ich weiss es nicht. Von innen ist mir warm vor Anstrengung und von aussen wird es  langsam immer nässer. In diesen Situationen ist die Kleidung entscheidend, und es ist nicht verwunderlich dass viele grosse Marken von Segelbekleidung aus England oder dem englischsprachigen Raum kommen, allen voran mein Favorit MUSTO aber auch Helly Hansen, Henry Lloyd etc. denn die wissen was schlechtes Wetter mit Dauerregen ist. Die italienischen (Slam, etc.) sehen dafür einfach gut und modisch aus, aber das ist besser was für den Club, am  Steg oder in der Bar….

Speedboat Just4Fun

Wir wurden nass, von oben und von unten, der Wind wurde noch stärker (>20Kn), die Welle noch höher, die Surfs noch spektakulärer, unser Speedboat erreichte 13 Kn, wir machten noch einen 7. und einen 4. und dann wieder zurück nach Palma.

CincoJotas springt über Welle

Man konnte weder die Kathedrale noch das Castillo Bellver sehen, so trüb und verhangen war das Wetter, 10 Boote fuhren unter Spinaker nach Palma zurück….. es regnete in Strömen und wir waren glücklich……. der Wein in unseren Bechern verdünnte sich schneller mit Wasser als wir trinken konnten…….

Ein fantastischer Regatta-Tag in der Bucht von Palma

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Die Bilder entstanden unter ähnlichen Bedingungen im Jahr 2010, aufgenommen von unserem Freund und international anerkanntem,  professionellem Fotografen Jesus Renedo (wir danken herzlich dafür).

Heute hatte keiner Zeit und Energie Fotos von diesem Grau-Wetter-Racing-Day zu machen.

Hans

 

 

Endlich bereit

Jetzt kann das Bloggen endlich losgehen. Die technischen Schwierigkeiten bei den Grundeinstellungen sind mit dem Wechsel zu hostfactory.ch verschwunden, keine Fehlermeldungen mehr und die Sache mit den Rechten hat sich , bei mir zumindest, auch geklärt. Jetzt kommt der Spass, rumbasteln und verfeinern…..

Ich muss das Ganze erst einmal etwas durchleuchten

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